dass kann man hier in meiner Werkstatt.
Natürlich mit meiner Hilfe.
Auch wenn es immer eine lange Nacht wird, macht es mir sehr viel Freude.
Und am Freitagabend war es mal wieder so weit.
Charlene und Ruben haben Ringe aus Gold gewünscht.
Aber bevor wir anfingen, gab es noch ein Gläschen zum anstoßen.
Jetzt geht´s los.
Diesen Streifen hatte ich schon vorbereitet.
Und auch wenn es nicht so aussieht, es ist Gold.
Zuerst muß das Gold ausgeglüht werden damit es gebogen werden kann.
(man achte auf den Bräutigam in Hintergrund)
Dann wird der Streifen zu einem Ring gebogen.
Ach ja, jeder macht den Ring für den Anderen.
Wenn die Größe stimmt, wird der Rest abgesägt.
Danach löte ich die Ringe zusammen.
So sehen jetzt die Rohlinge aus.
Noch sind die Ringe nicht richtig rund, dass ändert sich mit dem nächsten Schritt.
Der Ring wird auf einen Stahl gesteckt und mit dem Hammer bearbeitet.
Immer wieder probieren ob der Ring paast.
Jetzt wird gefeilt und
gefeilt
und begutachtet.
Noch nicht so ganz richtig.
Also weiter gefeilt, bis sie die Form haben,
die von Charlene und Ruben gewünscht wurde.
Zum Schluss wird die Oberfläche mit einem Diamantfräser bearbeitet.
Die Ringe sind jetzt fertig.
Da die Beiden beschlossen haben, dass niemand die Ringe vor ihrer Hochzeit sehen soll,
kann ich euch keine Detailfotos von dem letzten Schritt oder von den fertigen Ringen zeigen.
Somit bleibt es für Alle spannend, bis die Beiden im Sommer "JA" sagen.
Liebe Grüße
Ruth